Die letzten Meter einer Vergleichsverhandlung kosten oft achtzig Prozent der Zeit — selten wegen der Rechtslage. Hinter hartnäckigen Positionen stecken häufig Bedeutungen, die mit dem Streitgegenstand nur noch lose zusammenhängen: Anerkennung, Sicherheit, das Gefühl, ernst genommen zu werden.
Geldbiografien sind die biografisch gewachsenen Muster, auf deren Grundlage Menschen in Verhandlungen entscheiden. Dieses Training gibt Ihnen ein analytisches Werkzeug in die Hand, um sie zu erkennen und Verhandlungen aus der Sackgasse zu führen.
Trainingsinhalte
- Geld als Machtmittel: Psychologische Dynamiken verstehen .
- Effiziente Mandantenführung: Methoden, um emotionale Mandant*innen zurück auf die juristische Sachebene zu führen.
- Verhandlungstaktik: Den „Gefühlswert“ von Vermögenswerten erkennen und für tragfähige Vergleiche nutzen.
- Selbstschutz & Deeskalation: Souveräner Umgang mit „schwierigen“ Mandant*innen und Gegenanwält*innen
Das haben Sie davon
- höhere Abschlussquote: Mehr tragfähige Vergleiche durch Auflösung psychologischer Blockaden.
- Profitabilität: Fokus auf mandatsrelevante Themen statt zeitfressender emotionaler Endlosschleifen.
- Profiling: Alleinstellungsmerkmal durch interdisziplinäre Kompetenz in der Verhandlung.
Zielgruppe
Kanzleien und Rechtsabteilungen, die regelmäßig Vergleichsverhandlungen führen: Zivil-, Arbeits- und Familienrecht; Gesellschaftsrecht, Erbrecht, Nachfolgebegleitung.
Das Training setzt Berufserfahrung voraus. Es richtet sich an Praktiker:innen, die ihr Handwerkszeug vertiefen — nicht an Berufseinsteiger:innen.
Rahmen
Eintägiges Inhouse-Training in Präsenz
Bis zu 12 Personen
Preis auf Anfrage
Möglich als Impulsvortrag und halbtägiges Kompaktformat – Sprechen Sie mich an!
Über mich
Als Wirtschaftswissenschaftlerin, Mediatorin und Trainerin mit Berufserfahrung in Politik, Verwaltung und Energiewirtschaft verbinde ich verhaltensökonomische und systemische Perspektiven.
